Führungen in der Staatsgalerie und im Württembergischen Landesmuseum Stuttgart


Donnerstag, 01.12.22,18:30-20.00 Uhr, Staatsgalerie Stuttgart, Konrad-Adenauer-Str. 30/32, 70173 Stuttgart

KUNSTGESPRÄCH

Satire, Spott – Blasphemie? Was darf die Kunst?

Im Rahmen der Sonderausstellung zu George Grosz

George Grosz nutzt sein herausragendes Zeichentalent im Berlin der Nachkriegszeit, um mit unbarmherzigem Blick auf Bürgertum, Kirche, Militär und Kapital scharfe Kritik in Form von Satire, Spott und apokalyptischer Vision zu üben. Seine Skizzenbücher und druckgraphischen Mappenwerke füllen sich, seine Ausstellungen sind gefragt, doch gelegentlich sind auch Anzeigen wegen Blasphemie u.a. die Folge. »Was trieb den Künstler an, der sich als »irgendwie im humanistischen Geist aufgewachsen« beschreibt, welches Menschenbild versteckt sich hinter seiner schonungslosen Gesellschaftskritik, welche Rolle spielt für ihn die Kunst? Und wie weit geht die Freiheit der Kunst?

MIT Museumspädagogin Judith Welsch-Körntgen, Kirchenrat i. R. Reinhard Lambert Auer, Pfarrer Eberhard Schwarz, Citykirchen Stuttgart

INFOR und ANMELDUNG: Führungsservice Staatsgalerie, 0711 / 470 40-0, fuehrungsservice@staatsgalerie.bwl.de, begrenzte TN-Zahl

KOSTENBEITRAG: 10,00 € zzgl. Eintritt Staatsgalerie


Donnerstag, 19.01.23,18:30-20.00 Uhr, Staatsgalerie Stuttgart, Konrad-Adenauer-Str. 30/32, 70173 Stuttgart

KUNSTGESPRÄCH

Satire, Spott – Blasphemie? Was darf die Kunst?

Im Rahmen der Sonderausstellung zu George Grosz

George Grosz nutzt sein herausragendes Zeichentalent im Berlin der Nachkriegszeit, um mit unbarmherzigem Blick auf Bürgertum, Kirche, Militär und Kapital scharfe Kritik in Form von Satire, Spott und apokalyptischer Vision zu üben. Seine Skizzenbücher und druckgraphischen Mappenwerke füllen sich, seine Ausstellungen sind gefragt, doch gelegentlich sind auch Anzeigen wegen Blasphemie u.a. die Folge. »Was trieb den Künstler an, der sich als »irgendwie im humanistischen Geist aufgewachsen« beschreibt, welches Menschenbild versteckt sich hinter seiner schonungslosen Gesellschaftskritik, welche Rolle spielt für ihn die Kunst? Und wie weit geht die Freiheit der Kunst?

MIT Museumspädagogin Judith Welsch-Körntgen, Kirchenrat i. R. Reinhard Lambert Auer, Pfarrer Eberhard Schwarz, Citykirchen Stuttgart

INFOR und ANMELDUNG: Führungsservice Staatsgalerie, 0711 / 470 40-0, fuehrungsservice@staatsgalerie.bwl.de, begrenzte TN-Zahl

KOSTENBEITRAG: 10,00 € zzgl. Eintritt Staatsgalerie


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