Geschichte

Zur Geschichte der Hospitalkirche

Das heutige Hospitalviertel rund um die Hospitalkirche und den Hospitalhof verdankt sich einer mehr als 500-jährigen Geschichte, die ihren Anfang Mitte des 15.Jahrhunderts nahm. Ihr Ort ist der Turnieracker, auf dem die Grafen von Württemberg Ritterspiele veranstalteten. Diesen nördlich der Stadt gelegenen Turnieracker wies Graf Ulrich V. (1413 bis 1480) als Neubaugebiet aus, weil er die wachsende Bevölkerung der aufstrebenden Residenzstadt Stuttgart nicht mehr innerhalb der Stadtmauern unterbringen konnte. Bald zogen wohlhabende Bürger, Hofbedienstete und Kanzleibeamte in „die schönsten Häuser und die lustigsten Straßen“ Stuttgarts, wie Chronisten berichten. 

Die spätgotische Kirche

»Vom 15. bis ins 19. Jahrhundert genügten für unsere Stadt die drei gotischen Kirchen von Aberlin Jörg: Stiftskirche, Leonhardskirche und Hospitalkirche« notierte lapidar der Schriftsteller Hermann Lenz in »Stuttgart. Porträt einer Stadt«. Die Hospitalkirche gehört zu den drei ältesten Kirchen der Landeshauptstadt. Die Kirche und das in Verbindung damit entstehende Dominikanerkloster verdanken sich der Initiative des Grafen Ulrich V. von Württemberg-Stuttgart (1413–1480). Neben Motiven der persönlichen Frömmigkeit bescheinigt ihm die Geschichtsschreibung den Willen zur Verbesserung der Seelsorge und der Bildung in der schnell wachsenden Residenzstadt. Es war der ausdrückliche Wunsch Ulrichs, ein DominikanerObservantenkloster zu errichten, dessen Konvent sich einem besonderen Armutsgebot zu unterwerfen hatte. Der Stuttgarter Dominikanerorden war der einzige männliche Konvent der Dominikaner im alten Herzogtum Württemberg und das einzige Kloster in Stuttgart überhaupt. Der Prior des Nürnberger Dominikanerkonvents war vom Generalkapitel des Ordens beauftragt worden, Brüder nach Stuttgart zu entsenden. 1473 erfolgte, verbunden mit der Schenkung des Geländes an den Orden, die Klostergründung. Zwei Jahre zuvor war im Zentrum der von Ulrich gegründeten sogenannten Neuen oder »Turnieracker-Vorstadt« im Norden der Residenz, ein Stadtteil, auf dem Reißbrett geplant nach Turiner Vorbild, mit dem Bau des Chores begonnen worden. Er entstand auf dem Grund einer kleinen Kapelle, die Ulrich 1468 als »Unser Frowen Kirch« erbauen ließ und der Muttergottes gewidmet hatte. Als Baumeister beauftragte er Aberlin Jörg (um 1420 bis ca. 1493). Aberlin Jörg, von Ulrich als »unser bawmeister« tituliert, hatte zahlreiche Bauten seines Vaters Hänslin Jörg vollendet. Unter seiner Leitung entstanden unter anderem die Stadtkirchen von Bad Cannstatt, Markgröningen, der Chor der Kilianskirche in Heilbronn, sowie die spätgotischen Erweiterungen der Stifts- und Leonhardskirche. Nach Aberlin Jörgs Tod wurde das Langhaus unter Conrad von Gundelsheim im Jahr 1493 fertiggestellt. Als Sakralraum eines Bettelordens war die 3-schiffige Hallenkirche mit ihren 1710 Sitz- und 800 Stehplätzen ein imposanter, künstlerisch eher schlichter Bau. Das Langhaus war flach gedeckt, das kunstvolle Chorgewölbe durch einen Chorbogen und einen später beseitigten Lettner vom Langschiff abgetrennt.

Graf Ulrich, der sich mit seiner Frau und seinen Söhnen in die Bruderschaft des Ordens hatte aufnehmen lassen, ließ sich im nördlichen Seitenschiff der Kirche einen Fürstenstand errichten – ein »Schlüsselwerk der württembergischen Spätgotik«, dessen skulpturale Reste noch heute in der Hospitalkirche zu bewundern sind. Erst bei der umfassenden Renovierung in den Jahren 1821/22 erhielt auch das Langhaus hölzerne Kreuzgewölbe und hölzerne Emporen nach dem Vorbild des Fürstenstandes. Kirchen sind, wenn sie nicht museal erstarren oder verkümmern, Dauerbaustellen. Sie stehen ästhetisch und architektonisch in Wechselwirkung mit dem spirituellen und sozialen Leben der jeweiligen Zeit. An der baulichen Entwicklung der Hospitalkirche lässt sich ein halbes Jahrtausend christlicher Sakralkunst und württembergischer Kirchen- und Theologiegeschichte ablesen. Neben dem Fürstenstand erinnert das spätmittelalterliche Chorgestühl des Dominikanerklosters, das heute in der Leonhardskirche zu sehen ist, als eines der bedeutendsten Relikte an das monastische Leben und an die Ausstattung der Dominikanerkirche. Es steht für das Stundengebet das in allen Kloster-, Kollegiats- und Stiftskirchen mehrmals am Tag und in der Nacht gefeiert wurde. 1493 wurde das Gestühl fertiggestellt und blieb bis 1943 im damaligen Chor, dem heutigen Kirchenschiff der Hospitalkirche, bevor es vor den Luftangriffen in der Thomaskirche in Stuttgart-Kaltental geborgen und nach dem Krieg in die Leonhardskirche gebracht wurde. Die Inschriften auf den Sitzen der Mönche erinnern an ein bedeutendes Treffen der deutschen Dominikanerprovinzen im Jahr 1503 in Stuttgart, bei dem zentrale Fragen der vorreformatorischen Theologie diskutiert wurden. Bereits drei Jahrzehnte nach der Einweihung der Kirche gerieten auch die Dominikaner in den Strudel der reformatorischen Bewegung. Am 5. Februar 1536 hob Herzog Ulrich das Kloster auf und übergab Kirche und Kloster der Stadt mit der Bestimmung, »in solchem Spital die Pfröndtner und Armen zu unterhalten«. Bereits 170 Jahre zuvor hatte die verwitwete Ehefrau des Grafen Ulrich IV., Katharina von Wirtemberg-Helfenstein, ein erstes großes Spital innerhalb der Stadtmauern am Obertor, am heutigen Wilhelmsbau, gestiftet. Dieses der Hl. Katharina geweihte Spital wurde nun in das beschlagnahmte und aufgelöste Dominikanerkloster verlegt, das damit zum »Bürgerhospital« wurde. 

Stadtgeschichtlich gesehen hat das Stuttgarter Klinikum also seine Anfänge im Hospitalhof mit der Hospitalkirche. Die »Liebfrauenkirche« hieß jetzt »Hospitalkirche«. Die »Obere« oder »Reiche Vorstadt«, die man nach ihrem baulichen Mittelpunkt auch »Liebfrauenvorstadt« nannte, wurde nun zur »Spitalvorstadt«.

Im Lauf von 450 Jahren wurde vieles an und in der Kirche verändert und ergänzt. Ein Lettner wurde gebaut und später wieder abgebrochen. Der schlichte, das Kloster eines Bettel-

ordens zierende Dachreiter wurde in den Jahren 1730 – 1738 durch einen Kirchturm mit Glockenstuhl und Uhr ersetzt. Das »Blindfenster« im südlichen Bereich der heutigen Hospitalkirche erinnert noch an diese »turmlose« Zeit. Der einzige bildhauerische Schmuck im Außenbereich der Kirche – sieht man von dem auch im Äußeren kunstvoll gearbeiteten spätgotischen Chor der Kirche ab – war ein in Stein gehauenes

Marienbild am südlichen Haupteingang, das heute im

Eingangsbereich der Hospitalkirche zu sehen ist.

Im Jahr 1746 wurde der alte Spitalkirchhof stillgelegt – der Vorgänger des Stuttgarter Hoppenlaufriedhofs –, wodurch der heutige Hospitalplatz entstand. Eine 2015 verlegte Bronzeplatte für den dort bestatteten Theologen, Schriftsteller und Mathematiker Johann Valentin Andreae (1586 – 1654) erinnert an diese Begräbnisstätte.

Über die Jahrhunderte war die Hospitalkirche eine bedeutende evangelische Predigtkirche, ab Ende des 17. Jahrhunderts Sitz des »Spezialsuperintendenten« der Stadt. Erster evangelischer Prediger war der Reformator Erhard Schnepf. 

Im Jahr 1809 wurde die Hospitalkirche zur Parochialkirche bestimmt und erhielt die Taufrechte. Aus diesem Anlass wurde im Schiff der Kirche ein gotisierender Taufstein aufgestellt. 2015 wurde der Taufstein aus den im Sindelfinger Wald deponierten Trümmern der zerstörten Kirche wieder an seinen alten Ort zurückgeführt. Er steht heute im Innenhof des Hospitalhofs im ehemaligen Kirchenschiff.

1821/22 wurden bei einer umfassenden Erneuerung der Kirche anstelle der alten glatten Decke im Schiff hölzerne Schein-Kreuzgewölbe eingebaut. Neue Emporen wurden errichtet. In die nördliche Wand der Kirche wurden Fenster gesetzt. Keramikplatten, die bei der aktuellen Kirchensanierung im Altarbereich gefunden wurden, erinnern an die prachtvolle Erneuerung des 19. Jahrhunderts.

Die Nachkriegshospitalkirche

In den Bombenangriffen des Zweiten Weltkriegs auf die nördliche Innenstadt am 12./13. September 1944 wurde das Kirchenschiff fast völlig zerstört. Lange war offen, ob und wie die Hospitalkirche wiederaufgebaut würde.

In den späten 40er- und 50er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts war es nicht absehbar, dass die Stuttgarter Innenstadt wieder ein Ort des Wohnens und des Lebens werden könnte. Der Kirchengemeinderat beschloss, die Kirche nicht in ihrer früheren Größe wiederherzustellen, sondern unter Verwendung und Erweiterung des erhalten gebliebenen Chores eine kleinere Kirche mit 630 Sitzplätzen

zu bauen. Die Südmauer der historischen Kirche sollte an die Zerstörungen des Krieges und an die Bedeutung der alten Hospitalkirche erinnern – ein sichtbares Memento gegen Krieg und Gewalt.

Einigermaßen erhalten blieben die Chorwände und – Dank ihrer Ummantelung – die Kreuzigungsgruppe von Hans Seyfer. Kulturhistorisch wertvolle Stücke, die Reste der alten Kreuzgänge, die den ehemaligen Kloster-Hospitalhof umgeben hatten, sowie Grabdenkmale und vieles andere wurden aus den Trümmern geborgen sind im Städtischen Lapidarium zu sehen. Einige Denkmäler konnten in die Hospitalkirche zurückgeführt werden.

Architekt der Nachkriegskirche war Prof. Rudolf Lempp. In knapp zweijähriger Bauzeit entstand die Kirche mit Anklängen an den alten gotischen Stil, verbunden mit der Architektursprache der fünfziger und sechziger Jahre neu. In der Gestaltung des Netzgewölbes mit seinen historischen 8Schlusssteinen und anderer Details griff Lempp auf die alten Bauhüttentraditionen zurück, die er mit neuen Bautechniken verband.

Der größte Eingriff in den ehemaligen Chorraum erfolgte im nördlichen Teil des Chors. Dort wurde die alte Sakristei der Vorkriegskirche aufgebrochen und ein rudimentäres zweites Kirchenschiff mit Empore eingerichtet. Wunsch der Kirchengemeinde war es, möglichst viele Sitzplätze in der Kirche vorzuhalten. Am 21. Februar 1960 konnte die Nachkriegshospitalkirche als letzte der drei einst von Aberlin Jörg erbauten Kirchen in Stuttgart Mitte nach dem Krieg wieder eingeweiht werden.

Die Glocken der Hospitalkirche

Im Blick auf die neu entstandenen hohen Geschäftshäuser der Nachbarschaft musste der Turm auf 52 m erhöht werden.

Anstelle der ehemaligen niedrigen Turmwächter-Stube erhielt er eine höhere Glockenstube mit sechs Bronze-

glocken, die — wie schon 100 Jahre zuvor für den Turm der großen Hospitalkirche — von der Glockengießerei Heinrich Kurtz, Stuttgart, gegossen wurden: Gloriosa: »Ich will dich unterweisen und dir den Weg zeigen, den du wandeln sollst« (2694 kg) h0; Dominika: »Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem heiligen Geiste« (1194 kg) e1; Betglocke: »Dein Reich komme« (784 kg) fis1; Kreuzglocke: »Christus ist unser Friede« (656 kg) g1; Zeichenglocke: »Lasset euch versöhnen mit Gott« (467 kg) a1; Taufglocke: »Freuet euch, daß eure Namen im Himmel geschrieben sind« (320 kg) h1.

Die Kunstwerke in der Hospitalkirche

In der Mitte des Altarraumes wurde die Kreuzigungsgruppe des Bildhauers Hans Seyfer († 1509 in Heilbronn) aufgestellt. Es zählt zu den bedeutendsten Kunstwerken spätmittel-

alterlicher Plastik im Süddeutschen Raum. 1499 ließen es der Stuttgarter Ratsherr Jakob Walther, genannt Kühhorn, und seine Frau Clara, geborene Mager, von dem Meister des Heilbronner Kilians-Altars und des Speyerer Ölbergs den »Ölberg« oder »Kalvarienberg« in Stein hauen und 1501 im Friedhof vor dem Chor der Leonhardskirche aufstellen. Ab 1895 wurden die Skulpturen aus denkmalpflegerischen Gründen zunächst in einen Vorraum, ab 1905 unter den Triumphbogen des Chors, seit 1951 in den Chorraum hinter dem Altar aufgestellt.

Die drei Fenster im Chor der Nachkriegs-Hospitalkirche wurden von Prof. Rudolf Yelin, die beiden anschließenden Südfenster von Wolf-Dieter Kohler gestaltet. Sie sollten in künstlerischer Wechselwirkung mit der Kreuzigungsgruppe von Hans Seyfer stehen. Das Nordostfenster zeigt die Geburt und Taufe Christi, das Mittelfenster die Passion Christi, die Südost- und Südfenster Ostern, Pfingsten, Wiederkehr Christi.

Von den in der alten Hospitalkirche und in den Kreuzgängen des Hospitalhofs zahlreich vorhandenen Steindenkmalen sind nur wenige erhalten:

Das Grabdenkmal des Obersten Freiherrn Benjamin von Bouwinghausen-Wallmerode (1570 – 1635) und seiner beiden Frauen: Der Sockel mit Säulenumrahmung mit Familienwappen befindet links vom Altar am alten Platz. Davon getrennt sind die knienden Figuren des Freiherrn und seiner Frauen vor dem leidenden Christus im südlichen Eingangsbereich in der Kirche aufgestellt. Das figurenreiche Epitaph für die Familie des fürstlichen Jägermeisters Niclas von Göllnitz (1542 – 1615) befindet sich im Chor über der Sakristeitür, der Grabstein für die Ehefrau des württembergischen Kanzlers Jakob Löffler (1630) links an der Sakristeiwand. Das Epitaph für den Geheimen Regimentsrat Dr. Veit Breitschwert (1565 – 1631) mit der eindrucksvollen Darstellung der Grablegung Christi – eine Alabasterarbeit – ist an der oberen Sakristeiwand der linken Empore zu sehen.

In der alten Hospitalkirche stand das Gipsmodell einer hohen Christus-Statue mit der Sockelinschrift »Durch mich zum Vater«, die der Bildhauer Johann Heinrich von Dannecker

(1758 – 1841) in Marmor für die russische Kaiserin Maria Feodorowna, einer geborenen Prinzessin von Württemberg, geschaffen hatte und die 1824 nach St. Petersburg gebracht worden war. Das Modell, das Dannecker selbst als ein höchstes Meisterwerk einschätzte, stiftete er 1834 seiner Konfirmationskirche. Es wurde während des 2. Weltkrieges zerstört. Erhalten blieb nur der Christus-Kopf, der in der sanierten Hospitalkirche wieder seinen Platz finden soll.

Die Holzepitaphien, die früher im Kreuzgang der Hospitalkirche aufgestellt waren, befinden sich heute in den stadtgeschichtlichen Sammlungen des Stadtarchivs. In der Hospitalkirche fand der Komponist und fürstlich württembergische Kapellmeister Leonhard Lechner seine letzte Ruhestätte. An ihn erinnert eine bronzene Gedenktafel am Südeingang zur Kirche.

Die Orgel der Hospitalkirche

Die alte Hospitalkirche hatte schon 1612 eine von dem Stuttgarter Orgelbauer Karl Schott gebaute Orgel. 1821 wurde sie durch die 1883 von der Orgelbaufirma C. G. Weigle erstellte Orgel (36 Register) ersetzt. Für die neue Hospitalkirche baute die gleiche Firma 1961 nach den Vorgaben des Komponisten, Orgelbauer und Künstlers, Kirchenmusikdirektor Helmut Bornefeld, eine neue Orgel mit 33 Registern auf 3 Manualen und Pedal (2520 Pfeifen). In den vergangenen vier Jahrzehnten machte sich Kirchenmusikdirektor Jürgen Schwab um den Erhalt, die Erweiterung und Pflege des Instruments verdient. Zwischen 2004 und 2005 wurde unter der Leitung von Jürgen Schwab und mithilfe einer großen Spendeninitiative bereits eine grundlegende Sanierung und Erweiterung der Bornefeld-Orgel durchgeführt. Sie erhielt damals sieben neue Register und eine elektronische Setzeranlage.

Das Reformationsdenkmal auf dem Hospitalplatz

Auf dem Hospitalplatz, neben dem Turm, steht das von dem Bildhauer Jakob Brüllmann geschaffene, im Jahr 1917 aus Anlass der 400-Jahr-Feier der Reformation aufgestellte Reformationsdenkmal, das mit dem 500-jährigen Reformationsjubiläum 2017 nun wieder neu in den Blick rückt.

Bildungszentrum Hospitalhof

Das Bildungszentrum Hospitalhof steht seitdem für eine ambitionierte und offene Gesprächskultur. Dort werden die wichtigsten gesellschaftlichen, politischen, wissenschaftlichen, kulturellen, theologischen und spirituellen Themen verhandelt. Tausende Menschen besuchen die rund 350 Vorträge, Seminare, Kunstausstellungen, Konzerte und seelsorgerlichen Gesprächsgruppen jedes Jahr.

2012 bis 2014 wurden die in die Jahre gekommenen Gebäude des Hospitalhofs abgerissen und neu gebaut. 2015 und 2016 soll nun auch die Sanierung der Kirche folgen (siehe Rubrik "Die neue Hospitalkirche").

 

Für eine detaillierte, bebilderte Beschreibung der Hospitalkirche verweisen wir gerne auf die von Andreas Keller gestaltete Homepage kirchen-online.com.