Veranstaltungen


Gottesdienste, Morgen- und Mittagsgebete finden Sie unter der Rubrik "Gottesdienste", Konzerte und das musikalische Programm unter der Rubrik "Musik".

Weitere Informationen über unsere Veranstaltungsreihen und regelmäßigen Veranstaltungen finden Sie, wenn Sie im Menü links auf den jeweiligen Eintrag klicken.


Juni 2024


Dienstag, 04.06.24, 18:00-19:30 Uhr

Catherine Keller: Über das Geheimnis

Reihe Vita Contemplativa

»Die Theologie braucht Raum zum Atmen zwischen ihren Worten – um die Worte besser sprechen zu können.«

Für die US-amerikanische Theologin Catherine Keller, geb. 1953, ist Glaube ein lebendiger Prozess mit offenem Ausgang. Ihr grundlegendes Werk »Über das Geheimnis« knüpft an mystische Traditionen und an feministisch-theologische Positionen an und entfaltet Theologie im Geiste eines Geheimnisses.

MIT Dr. Karin Grau


Sonntag,  09.06.2024, 18:00 Uhr, Leonhardskirche Stuttgart 

Heilsamer Gottesdienst

für Kranke und Gesunde, mit Salbung, Segnung und Händeauflegen zur seelischen und körperlichen Unterstützung und Stärkung der Selbstheilungskräfte.

Mit Pfarrerin Stefanie Fritz, Diakonin i.R. Cornelia Götz, Pfarrerin Susanne Joos, Pfarrer Eberhard Schwarz und Team

 

Weitere Termine

Sonntag, 22.09.2024, 18:00 Uhr, Leonhardskirche Stuttgart

Sonntag, 24.11.2024, 18:00 Uhr, Leonhardskirche Stuttgart


Sonntag, 09.06.2024, 19:00 Uhr, Hospitalkirche Stuttgart

 

Margarete | Sulamith

 

Ein Madrigalbuch nach Lechner, Monteverdi, Palestrina und Goethe

(Deutsche Erstaufführung)

 

Libretto und Dramaturgie: Elisabeth Kaess

Komposition: Gualtiero Dazzi

 

Ensemble Hortus Musicalis, Straßburg

Musikalische Leitung : Jean-Luc Iffrig

 

Eintritt frei - Spenden erbeten

Gefördert vom Kulturamt der Stadt Stuttgart und vom Regierungspräsidium Stuttgart (Logos …!)

 

Margarete | Sulamith ist ein Werk der Begegnungen. Musik der Renaissance tritt in Dialog mit zeitgenössischer Musik. Das Hohelied der Bibel verbindet sich mit Goethes Faust und Paul Celans Todesfuge.

Das Straßburger Ensemble Hortus Musicalis musiziert in der Besetzung mit fünf Vokalsolisten, Klarinette, Bratsche, Cymbalum und Orgelpositiv.

 

Gualtiero Dazzi (*1960) ist Komponist mehrerer Bühnenprojekte. Im Theaterkontext, in der Beziehung zwischen Musik und Text und in der Bewährungsprobe auf der Bühne kommt das Wesen seiner lyrischen und emotional stark aufgeladenen Musiksprache am besten zum Ausdruck. Sein Weg führt ihn insbesondere auf die Suche nach einem poetischen Theater, das von einer schwebenden und inneren Zeit bewohnt wird. Gualtiero Dazzi war 2009 Preisträger des Prix Florent Schmitt der Académie des Beaux Arts de l'Institut de France, 1986 Preisträger des Studium de musique contemporaine de Toulouse, 1992 Preisträger des Joven Orquesta Nacional de España und 1998 Preisträger der Villa Médicis hors les murs.

 

"In meiner Suche nach Werken aus der Vergangenheit, mit denen meine Musik in einen Dialog treten könnte, wurde ich von Jean-Luc Iffrig, Organist an der protestantischen Kirche Sainte-Aurélie in Straßburg und künstlerischer Leiter des Ensembles Hortus Musicalis, gebeten, ein neues musikalisches Werk als Antwort und in Resonanz auf Leonhard Lechners (1553-1606) Das erst und ander Kapitel des Hohenliedes Salomonis zu komponieren. Dieser kurze Zyklus von sechs vierstimmigen Madrigalen, dessen dichte Polyphonie noch in der Spätrenaissance verwurzelt ist, die den franko-flämischen Komponisten nahestand, wurde auf Auszüge aus dem Hohen Lied der Liebe in der deutschen Übersetzung komponiert, die seit der Reformation in den religiösen Kreisen der protestantischen Kirchen verwendet wurde."

 

Élisabeth Kaess - Libretto und Dramaturgie

Dozentin für moderne Literatur, Elisabeth Kaess lehrt an der Universität Straßburg, am Institut für Vergleichende Literaturwissenschaften, Faculté des Lettres.

 

Das Ensemble Hortus Musicalis wurde 1989 auf Initiative von Jean-Luc Iffrig, dem künstlerischen Leiter, gegründet. In großen Chören und kleinen Solisten- und Instrumentalgruppen vermischen sich die Stimmen professioneller Sänger und Instrumentalisten, um den Musikliebhabern eine Reise von der Renaissance bis in die Gegenwart zu bieten. Das Ensemble, das in der Kirche Sainte-Aurélie in Straßburg beheimatet ist, erforscht ein breites Repertoire, das barocke, klassische, romantische, zeitgenössische usw. Stücke weltlicher oder religiöser Inspiration umfasst, die bei den Konzerten oft inszeniert werden.

 

Ausführende:

Claire Trouilloud : Soprano

Laure Phelut : Mezzo-Soprano

Stéphane Orly : Tenor

Gabriel Boileau Cloutier : Tenor

Jean Moissonnier : Bassstimme

Iván Solano : Klarinetten

Aurélien Sauer : Bratsche

Aleksandra Dzenisenia : Cymbalum

Michael Sattelberger : Orgelpositiv

 


Di. 11.06.24, 17:00-18:30 Uhr

Führung durch Hospitalkirche und Hospitalhof - Architekturführung

Dipl. Ing. Ulrich Hangleiter war während des Neubaus des Hospitalhofs und der Sanierung der

Hospitalkirche Vorsitzender des Bauausschusses der Gesamtkirchengemeinde und kennt wie kein

Zweiter die Baugeschichte und die Entwicklung des neuen Ensembles Hospitalkirche – Hospitalhof.

MIT Dipl. Ing. Ulrich Hangleiter

KOSTENBEITRAG entfällt, um Spenden wird gebeten.


Mi. 12.06.24, 20:30-21:15 Uhr, Hospitalkirche

Innehalten- Meditation am Abend

»Ich will dich leise leiten aus diesem Lärm …« (Rainer M. Rilke)

Ein meditatives Angebot zum Abschluss des Tages und zum Innehalten in der Wochenmitte, um einzutauchen in die Ruhe der Nacht, um abzulegen, zu sammeln und loszulassen. Im Herzensgebet, beim meditativen Sitzen und Gehen, in Betrachtungen und Gesängen sich auf das Wesentliche zu besinnen. In der Stille Räume des Aufatmens, der Gelassenheit und des Kraftschöpfens entdecken.

MIT Regina Frieß, Meditationslehrerin via cordis

KOSTENBEITRAG: entfällt


Samstag, 15. Juni 2024, 14.00 – 17.00 Uhr, Treffpunkt vor der Leonhardskirche

„Blickwechsel“ oder „Was siehst du?“

Auszeit mitten in der Stadt

„Die Welt ist Gottes so voll“ – formuliert der Jesuit Alfred Delp. Gilt das auch für die Straßen unserer Stadt?

Wir laden ein, sich Zeit zu nehmen und die eigene Stadt mit neuen Augen zu entdecken. Wir experimentieren, was es bedeuten kann, in einer geistlichen Haltung unterwegs zu sein: Einfach da sein, ohne Müssen und Wollen, ohne Plan und Ziel, offen für das, was uns begegnet, offen wie Gott uns entgegenkommt.

Nach einer inhaltlichen Einführung werden die Teilnehmenden jeweils selbstständig im Leonhardsviertel unterwegs sein. Danach ist Raum, die eigenen Erfahrungen in der Gruppe zu teilen. Diese Art des „geistlichen“ Unterwegs sein in der Stadt ist inspiriert von der Tradition der Straßenexerzitien, die von dem Arbeiterpriester Christian Herwartz in Berlin-Kreuzberg entwickelt wurden.

Mit Gemeindereferentin Christine Göttler-Kienzle, Theologin Dr. Dorothee Steiof, Citydiakonin Doris Beck

KOSTENBEITRAG: entfällt


Dienstag, 18.06.2024, 12:30-13:15 Uhr, Kunstmuseum Stuttgart, Kleiner Schlossplatz 1

Betrachtungen: Prominente erklären Kunst

Georg Wacker, Geschäftsführer Staatliche Toto-Lotto GmbH Baden-Württemberg

Die Evangelische Kirche in der City und das Katholische Bildungswerk laden in Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum Stuttgart ein zu kurzen Kunstbetrachtungen über die Mittagszeit ein.

Personen des öffentlichen Lebens aus der Stuttgarter City erklären ihren Zugang zu Kunstwerken aus dem Bestand oder aus Sonderausstellungen des Stuttgarter Kunstmuseums.

Kunstmuseum Stuttgart, Kleiner Schlossplatz 1, 70173 Stuttgart

Kostenbeitrag : je 3,00 €

Voranmeldung im Kunstmuseum wegen begrenzter TN-Zahlen erforderlich:

fuehrung@kunstmuseum-stuttgart.de oder T: +49 (0)711 / 216 196 25

INFO: www.hospitalkirche-stuttgart.de/veranstaltungen/theologie-kunst

und www.kbw-stuttgart.de


Dienstag, 18.06.24, 18:00-19:30 Uhr

Eduard Mörike (1804-1875) »…. doch in der Mitten liegt holdes Bescheiden«

Reihe Vita Contemplativa

Der Autor des »Stuttgarter Hutzelmännleins« gilt als schrulliger Biedermann und arbeitsscheuer Pfarrer mit unstetem Lebenslauf quer durch das Schwabenland und Hohenlohe. Aber mit seinem »Orplid« schuf er eine interessante Utopie als Gegenwelt zur beginnenden industriellen Moderne. In religiösen Fragen empfahl er einen »mittleren Weg« zwischen radikaler Aufklärung und Pietismus. Das klingt vernünftig und fast schon ein wenig buddhistisch.

MIT Dr. Armin Münch


Juli 2024


Dienstag, 02.07.24, 18:00-19:30 Uhr

Spirituelle Wege: welche gibt es?

Reihe Vita Contemplativa

Nicht wenige möchten auch heute fromm und spirituell sein. Sie fühlen sich von Theologie und Kirche aber allein gelassen. Die Muster traditionell gelebter Frömmigkeit bedeuten ihnen nichts mehr. Und sie tun sich schwer damit, für sich neue, stimmige Formen zu finden.

Karlheinz Bartel und Siegfried Finkbeiner stellen exemplarisch sechs Wege vor, die, jeder für sich, eine Übungspraxis sind. Die Vorstellung soll dazu anregen, die eigene spirituelle Praxis zu vertiefen oder überhaupt erst eine eigene, authentische Übungspraxis zu entwickeln.

»Wege« sind: Körpertechniken (Tai Chi, Qi Gong, Yoga), Aikido, Autogenes Training, Herzensgebet, Exerzitien/Mystik und Zen-Meditation.

MIT Karlheinz Bartel und Siegfried Finkbeiner


Do. 04.07.24, 17:00-18:00 Uhr, Hospitalkirche

Kirchenführung Hospitalkirche

Erläutert werden die von Aberlin Jörg erbaute Kirche als Teil eines Dominikanerklosters, das 1473 gegründet wurde, ihre bauliche Entwicklung bis zur Gegenwart, Kunstwerke wie die Kreuzigungsgruppe von Hans Seyfer von 1501, die Kirchenfenster von Rudolf Yelin und Wolf-Dieter Kohler.

Führung durch den 1. Vorsitzenden des Kirchengemeinderats, Matthias Felsenstein

KOSTENBEITRAG entfällt, um Spenden wird gebeten


Samstag 06.07.24: 10:00-12:00 Uhr, Hospitalkirche

Der Johannistag: Brauchtum und Lichtsymbolik

Der Johannistag am 24. Juni feiert die Geburt von Johannes dem Täufer, ein bedeutender Prophet vor Jesus. Im Lukas-Evangelium nimmt die Geschichte der Geburt Johannes des Täufers einen großen Raum ein. Die Lebensgeschichte Jesu und die des Johannes werden dort eng miteinander verwoben.

Der Johannistag ist kurz nach der Sonnenwende, in Nordeuropa werden deshalb besonders große Johannisfeuer entzündet. In Schweden und Finnland feiert man ein paar Tage vorher das Mittsommerfest. Die Lichtsymbolik spielt am Johannistag auch aus dem biblischen Bericht heraus eine wichtige Rolle. Es verbindet das Brauchtum mit dem Fest des Täufers und der Geburt Jesu.

Im Sitzen in der Stille im Herzensgebet, durch Impulse rund um die Gebräuche und Traditionen des Johannisfestes und Einblicke in die biblische Gestalt des Johannes als Wegbereiter, spüren wir in einfachen Übungen zur Körper- und Atemwahrnehmung nach, was auf unserem Lebensweg licht und lebendig werden möchte.

LEITUNG: Regina M. Frieß, Meditationsbegleiterin VIA CORDIS

ANMELDUNG erforderlich, begrenzte TN-Zahl: Citykirchenbüro, Tel. 0711 / 2068-317; E-Mail: citykirchen-stuttgart@elk-wue.de

KOSTENBEITRAG: jeweils 20,00 €


Do 11.07.24, 18:00-19:30 Uhr, Staatsgalerie Stuttgart, Konrad-Adenauer-Str. 30-32, 70173 Stuttgart

KUNST TRIFFT RELIGION

Neue Erzählungen in der Kunst - Von Caspar David Friedrich bis zur Gegenwart

In diesem Jahr begeht die Kunstwelt den 250. Geburtstag von Caspar David Friedrich, des wichtigsten Vertreters der deutschen Romantik. Friedrich wird heute als Maler einer Zeitenwende gefeiert: Die vorherrschend rationale Denkweise und Betrachtung der Welt im 18. Jahrhundert überwindend, zeigte er mit seiner Kunst jene anderen Wahrnehmungsbereiche auf, über die sich der Mensch als transzendentales Geschöpf zu begreifen vermag. Friedrich prägte eine malerische Sprache, die Sehnsucht und Zweifel, Glaubensvorstellung und Gotteserfahrung in überwältigenden Naturerscheinungen ausdrückt. Vor welchem Hintergrund vollzieht sich dieser Wandel und was bedeutet er? Was ist es, was eine neue Kunst erfordert? Und wo finden wir Künstler oder Künstlerinnen – aus anderen Epochen bis in unsere Gegenwart – die mit ihrem Schaffen Zeitenwenden markieren?

MIT Museumspädagogin Judith Welsch-Körntgen, Kirchenrat i. R. Reinhard Lambert Auer, Pfarrer Eberhard Schwarz

INFO und ANMELDUNG: www.staatsgalerie.de, fuehrungsservice@staatsgalerie.bwl.de

KOSTENBEITRAG: 11,00 € / 9,00 € zzgl. Eintritt Staatsgalerie


Dienstag, 16.07.2024, 12:30-13:15 Uhr, Kunstmuseum Stuttgart, Kleiner Schlossplatz 1

Betrachtungen: Prominente erklären Kunst

Gitte Zschoch, Generalsekretärin ifa - Institut für Auslandsbeziehungen

Die Evangelische Kirche in der City und das Katholische Bildungswerk laden in Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum Stuttgart ein zu kurzen Kunstbetrachtungen über die Mittagszeit ein.

Personen des öffentlichen Lebens aus der Stuttgarter City erklären ihren Zugang zu Kunstwerken aus dem Bestand oder aus Sonderausstellungen des Stuttgarter Kunstmuseums.

Kunstmuseum Stuttgart, Kleiner Schlossplatz 1, 70173 Stuttgart

Kostenbeitrag : je 3,00 €

Voranmeldung im Kunstmuseum wegen begrenzter TN-Zahlen erforderlich:

fuehrung@kunstmuseum-stuttgart.de oder T: +49 (0)711 / 216 196 25

INFO: www.hospitalkirche-stuttgart.de/veranstaltungen/theologie-kunst

und www.kbw-stuttgart.de


Mi. 17.07.24, 20:30-21:15 Uhr, Hospitalkirche

Innehalten- Meditation am Abend

»Ich will dich leise leiten aus diesem Lärm …« (Rainer M. Rilke)

Ein meditatives Angebot zum Abschluss des Tages und zum Innehalten in der Wochenmitte, um einzutauchen in die Ruhe der Nacht, um abzulegen, zu sammeln und loszulassen. Im Herzensgebet, beim meditativen Sitzen und Gehen, in Betrachtungen und Gesängen sich auf das Wesentliche zu besinnen. In der Stille Räume des Aufatmens, der Gelassenheit und des Kraftschöpfens entdecken.

MIT Regina Frieß, Meditationslehrerin via cordis

KOSTENBEITRAG: entfällt


Di 30.07.24, 19:00-20:30 Uhr, Hospitalkirche

Theologische Sommerakademie der Citykirchen Stuttgart

WIR gesucht – Wie gelingt Solidarität? - »Solidarität heißt Nächstenliebe« (Das höchste Gebot)

Was hält uns zusammen in unserer Gesellschaft? Was motiviert Menschen sich für andere einzusetzen? Welche verändernde Kraft liegt darin sich zu verbinden, füreinander und für andere einzutreten? Was stärkt unser Miteinander?

An drei Abenden machen wir uns auf die Suche nach Beispielen von Solidarität und Nächstenliebe in unserer Gegenwart, in biblischen Texten und in unserer Stadt. An jedem Abend haben wir Gäste, die sich für Zusammenhalt und für andere Menschen in unserer Gesellschaft engagieren.

KOSTENBEITRAG entfällt, um Spenden wird gebeten

MIT Pfarrerin Monika Renninger


Di 31.07.24, 19:00-20:30 Uhr, Hospitalkirche

Theologische Sommerakademie der Citykirchen Stuttgart

WIR gesucht – Wie gelingt Solidarität? - »Ich lasse dich nicht im Stich« (Das Buch Ruth)

Was hält uns zusammen in unserer Gesellschaft? Was motiviert Menschen sich für andere einzusetzen? Welche verändernde Kraft liegt darin sich zu verbinden, füreinander und für andere einzutreten? Was stärkt unser Miteinander?

An drei Abenden machen wir uns auf die Suche nach Beispielen von Solidarität und Nächstenliebe in unserer Gegenwart, in biblischen Texten und in unserer Stadt. An jedem Abend haben wir Gäste, die sich für Zusammenhalt und für andere Menschen in unserer Gesellschaft engagieren.

KOSTENBEITRAG entfällt, um Spenden wird gebeten

MIT Pfarrer Matthias Vosseler und Diakon Christof Bäßler


Di 01.08.24, 19:00-20:30 Uhr, 19:00 Uhr - 20:30 Uhr, Treffpunkt: Leonhardskirche, Leonhardsplatz, 70182 Stuttgart

Theologische Sommerakademie der Citykirchen Stuttgart

Stadtspaziergang

WIR gesucht – Wie gelingt Solidarität? - »Wunden verbinden« (Der barmherzige Samariter)

Was hält uns zusammen in unserer Gesellschaft? Was motiviert Menschen sich für andere einzusetzen? Welche verändernde Kraft liegt darin sich zu verbinden, füreinander und für andere einzutreten? Was stärkt unser Miteinander?

An drei Abenden machen wir uns auf die Suche nach Beispielen von Solidarität und Nächstenliebe in unserer Gegenwart, in biblischen Texten und in unserer Stadt. An jedem Abend haben wir Gäste, die sich für Zusammenhalt und für andere Menschen in unserer Gesellschaft engagieren.

KOSTENBEITRAG entfällt, um Spenden wird gebeten

MIT Citydiakonin Doris Beck


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